C64C 



Commodore C64

MOS 8510 Prozessor
20KB ROM, 64KB RAM, davon 32KB für BASIC
50KB RAM für Maschinensprache, Commodore BASIC 2.0
Schreibmaschinen ähnliche Tastatur, QWERTY, 62 Tasten, 4 Tasten für 8 Programmierbare Funktionen
25 Zeilen á 40 Zeichen, 16 Farben, 256 verschiedene Zeichen incl. 62 Grafikzeichen
Sprite Grafik, Auflösung 320 x 200 Bildpunkte, 3 Tongeneratoren, 9 Oktaven, 4 verschiedene Wellenformen
Programmierbare Folter für jeden Tongenerator, Master Volume Kontrolle
User Port mit R232C, Serieller IEC-BUS, Modulsteckplatz, 2 Joystick-/Lightpen-Ports

Commodore 1541-II Disk Drive

5 1/4 Microdiskettes
170 KB
CD-ROM-Laufwerk gab es, nämlich das A570.
Compatible C128, C64

Ausserdem auf den Bildern zu sehen:
Commodore C64 Cartridge - Visible (Darsetllung des Sonnensystems)
Commodore C64 Cartridge - Financial Advisior (Finanzsoftware)
64´er Extra - The Best of Grafik Volume I
Commodore Disc Nr.31,32,33
Commodore model 1541 test/demo-diskette
Reinigungs Diskette
C64 Demodisketten mit Anleitung

170 KB
CD-ROM-Laufwerk gab es, nämlich das A570.
Compatible C128, C64

C64C (C64 II)

Der C64-II ist ein Redesign des erfolgreichen Commodore 64.
Durch die weiße Farbe des flacheren Gehäuses kann dieser
einfach vom ursprünglichen C64 ("Brotkasten") unterschieden werden.
Die Firma Commodore nannte ihn C64C,
die Zeitschrift 64'er führte den Namen C64 II ein.
Von den technischen Fähigkeiten gab es keine Unterschiede zum ursprünglichen C64.
Der C64 C ist weder besser noch schlechter als der erste C64 aus dem Jahr 1982,
da sich die beiden in den Themengebieten Grafik,
Sound, Prozessorleistung, Schnittstellen und Speichergröße zunächst nicht unterschieden;
denn auch im C64C-Gehäuse wurden noch vielfach 250425-Platinen verbaut.
Erst mit der schmaleren 250469 Platine ergaben sich Unterschiede durch andere ICs
und geänderte Spannungsversorgung. Diese wurde schließlich in den C64C und G verbaut,
welche dann auch als Low Cost-Version oder als C64E bezeichnet wurden.